Gabriele Heise
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Gabriele Heise
Über mich
Geboren (1966) und aufgewachsen bin ich in Nordrhein-Westfalen. Nach meinem Studium in Passau und London und meinem Referendariat in Köln habe ich 1994 in einer mittelständischen Kanzlei im Rheinland als Rechtsanwältin meine berufliche Tätigkeit begonnen. Nach zwei Jahren Einarbeitungszeit bin ich in die Berliner Niederlassung der Kanzlei gewechselt und war dort sechs Jahre tätig, bevor es mich in die Selbstständigkeit gezogen hat und ich meine eigene Kanzlei in Berlin gegründet habe. Da mein Mann beruflich nach Stuttgart gewechselt ist, habe auch ich meine Tätigkeit nach Baden-Württemberg verlegt. Seit Anfang 2007 lebe und arbeite ich in Stuttgart. Mittlerweile bin ich seit einigen Jahren in einer großen, internationalen Beratungsgesellschaft tätig, zu der neben Rechtsanwälten auch Wirtschaftsprüfer und Steuerberater gehören. Mein Tätigkeitsschwerpunkt liegt seit mehr als 30 Jahren im Arbeitsrecht sowie im Wirtschaftsverwaltungsrecht. Mein Job macht mir nach wie vor sehr viel Spaß und ich lerne jeden Tag immer noch viel Neues dazu - auch dank meiner jungen Kolleginnen und Kollegen.
Ich bin verheiratet und habe zwei inzwischen erwachsene Kinder (Sohn und Tochter). Nachdem wir 14 Jahren in Stuttgart-Feuerbach zuhause waren, leben wir seit 2020 in Stuttgart-Zuffenhausen.
Ich lese viel, laufe leidenschaftlich gerne Ski, versuche mich im Klavierspielen und im Erlernen von Fremdsprachen (aktuell Portugiesisch). Aber auch zu einem gemütlichen Abend auf dem Sofa sage ich nicht Nein....
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Gesunder Menschenverstand statt Dokumentationspflichten
Wenn es nicht für jede Schraube, für jedes Rädchen und für jeden Luftzug Regelungen, DIN-Vorschriften und Dokumentationspflichten gibt, wenn Vertrauen und Zuversicht, dass Dinge funktionieren können, an die Stelle von Misstrauen und Miesmacherei treten, wenn "Machen" wichtiger ist als "Verwalten", stünde unser Land deutlich besser dar. Daher brauchen wir einen radikalen Bürokratieabbau auf allen Ebenen.
Anerkennung statt Ausgrenzung
Wir müssen uns viel stärker für die einsetzen, die mutig voranschreiten und etwas bewegen wollen - darunter auch viele mit Migrationsgeschichte. Ohne sie würden viele Bänder stillstehen, ohne sie gäbe es viele Restaurants, Arztpraxen, Handwerksbetriebe, Krankenhäuser, Pflegeheime nicht. Sie alle tragen zu unserem Wohlstand bei. Um ihn zu halten, muss qualifizierte Zuwanderung in den Arbeitsmarkt leichter, in die Sozialsysteme schwerer werden.
Eigenverantwortung statt Abhängigkeit
Vor allen Dingen der jungen Generation sind wir es schuldig, Dinge besser zu machen. Das gilt auch für die Bildungspolitik. Schulen müssen Kinder wieder viel mehr fordern und fördern, damit sie echte Chancen auf Aufstieg durch Bildung und auf ein selbstbestimmtes Leben haben. Schule muss Freude an Leistung vermitteln und daran, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Wir brauchen für jedes Kind die richtige Schule, nicht eine Schule für alle.
Mut statt Wut
Veränderung braucht Mut. Nur so entsteht Innovation, nur so erhalten wir unseren Wohlstand. Einfache Antworten mögen bequemer sein, aber sie liefern selten eine Lösung. Wut macht blind - für das was nötig ist und für das, was möglich ist. Demokratie ist keine Dienstleistung, auf die wir einen Anspruch haben. Wir müssen sie uns täglich neu erarbeiten. Wir müssen kritisch sein und auch mal laut - aber nie blind vor Wut. Dafür kämpfen wir Liberale.
Werdegang
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1998
Ich bekomme ein Parteibuch
Nach der Bundestagswahl und dem Wechsel von Kohl zu Schröder entschließe ich mich, aus der Komfortzone herauszukommen und mich zu engagieren -
2000
Mein erstes Amt
Die FDP stellt sich nach dem schlechten Abschneiden bei der Abgeordnetenhauswahl neu auf und ich werde stellv. Landesvorsitzende in Berlin. -
2002
Bundestag, ich komme - nicht
Die FDP Berlin wählt mich erneut zu ihrer stellv. Landesvorsitzenden. Auf Listenplatz 3 verfehle ich den Einzug in den Bundestag knapp. -
2004
Und noch einmal Vize
Ich werde in Berlin ein weiteres Mal zur stellv. Landesvorsitzenden gewählt. Da ahne ich noch nicht, dass 2005 wieder Bundestagswahl ist... -
2007
Ciao Berlin, hallo Stuttgart
Nach unserem Umzug von Berlin nach Stuttgart wechsele ich Anfang 2007 in den FDP Landesverband Baden-Württemberg, Kreisverband Stuttgart -
2009
Mein erstes Mandat
Ich verfehle zwar knapp den Einzug in den Stuttgarter Gemeinderat, werde aber Bezirksbeirätin in Stuttgart-Feuerbach und bleibe das bis 2019 -
2011
Generalsekretärin
Nach dem schlechten Abschneiden und dem Ausscheiden aus der Landesregierung wählt mich der Landesverband zu seiner ersten Generalsekretärin -
2013
Ich bin dann mal weg....
Die FDP scheitert bei der Bundestagswahl. Ich werde in den Bundesvorstand der Partei gewählt, mache auf Landesebene aber mal eine Pause -
2015
Zurück ins Präsidium der FDP Baden-Württemberg
Mir fehlt mein politische Engagement im Land, also bringe ich mich wieder mehr in der FDP BW ein, seit 2015 als stellv. Landesvorsitzende. -
2019
Liberale Stimme im Verband Region Stuttgart
Bei der Regionalwahl werde ich in die Regionalversammlung des Verbands Region Stuttgart gewählt, 2024 gehe ich dort mit Elan in die 2. Runde. -
2025
Wieder an der Spitze der Liberalen Frauen Stuttgart
Das Engagement von Frauen in und für die FDP ist wichtiger denn je. Daher übernehme ich gerne den Vorsitz der Liberalen Frauen Stuttgart -
2026
Für eine starke FDP
Nach 2016 kandidiere ich erneut im WK Stuttgart III für den Landtag und kämpfe mit meiner Zweitkandidatin, Dajana Hummel, für unsere Partei